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 Folgende Parameter werden bei der pathologischen Aufarbeitung bestimmt: 

1. Minimale Mesobreite am Gefäßstiel

2. Tumorabstand zum nächsten Gefäßstiel

3. Mesofläche (Vorderseite).

4. Resektatlänge (Darm) cm

5. Radiärer Resektionsrand cm

6. Dissektionsebene (mesocolisch, intramesocolisch, muskularis)

(1-6 nach West N JCO 2010, Quirke 2008)

7. Länge des Ilecolischen Gefäßstiels (bis Darmwand) cm

8. Ileocolica-Colica media Brücke intakt j/N

9. Spezifische Lk-Dichte (1/4cm)

10. Spezifische LK-Masse (g/4cm)

11. TU-Abstand oral  

12. Tu-Abstand aboral

13. Anzahl Lks in Media-Ilecolicabrücke/davon befallen

14. Anzahl Lks entlang A. Gastroepiploika dextra /davon befallen  

 

Definition der bisher nicht evaluierten Parameter

Spezifische Lymphknotendichte

Die spezifische Lymphknotendichte entspricht der Anzahl konventionell detektierbarer Lks im Fettkörper der Vasa Ileocolica auf einer Strecke von 4 cm vom Resektionsrand nach peripher. Ist der Abstand zur Randarkade kürzer, ist die spezifische LK-Dichte nicht bestimmbar.

spezifische Lymknotenmasse

Die spezifische Lymknotenmasse errechnet sich aus dem Längsdurchmesser der aufgearbeiteten Lks.

Die Gesamtmasse errechnet sich aus der Summe der Einzelmassen aller LKs, die für die spezifische Lymphknotendichte detektiert wurden

Wichtige Anmerkungen:

Nach Abschluss der Aufarbeitung können auf Wunsch die Paraffinblöckchen an die Pathologen vor Ort zurückgesandt werden. Wir bitten um entsprechende Rückinformation, falls dies gewünscht ist, beispielsweise im Fall von molekularpathologischen Zusatzuntersuchungen. Auch kann eine Rückübersendung nach Studienende erfolgen.  

Nach Abschluß der Studie wird das Aufarbeitungsprotokoll und die Morphometrie-Software auf der Homepage dieser Studie veröffentlicht. Bei aktuellen Anfragen schicken Sie bitte eine E-mail an die Pathologie der Ruhr-Universität Bochum oder rufen Sie dort an.